Trau-Zeremonien

"Und Gott schuf sie als Mann und Frau

und segnete sie.“

(1.Mose 1)

Bei der „Kirchlichen Trauung“

gehören beide Partner der evangelischen Kirche an und es wird die bekannte Traufrage gestellt:

 „A.A., willst du B.B., den Gott dir anvertraut, als deinen Ehemann lieben und ehren und die Ehe mit ihm nach Gottes Gebot und Verheißung führen

 – in guten wie in bösen Tagen –

bis der Tod euch scheidet, so antworte:

Ja, mit Gottes Hilfe.“

Ist nun ein Partner nicht in der Kirche,

so entfällt diese Frage. Denn diese Frage enthält nicht nur ein Bekenntnis zum geliebten Menschen, sondern auch zu Gott. Bei der Trauung eines Christen mit einem Nichtchristen wird die Traufrage durch den Pfarrer anders – ohne Bekenntnis zu Gott – formuliert. Den Segen Gottes empfängt natürlich auch dieses Brautpaar. Diese weltlichere Form nennt man „Gottesdienst zur Eheschließung“.

Prinzipiell gilt, dass vor dem jeweiligen Gottesdienst mehrere Gespräche zwischen dem Brautpaar und dem Pfarrer geführt werden.  

Im Gottesdienst werden biblische Texte zum Miteinander in der Ehe gelesen (Traulesungen).

Der Traugottesdienst dient der Vergewisserung

und des Zuspruchs (Segen).

Zugleich erfährt das vor dem Altar sitzende Brautpaar die Fürbitte der Gemeinde als Rückenstärkung.

In den Aufgaben des Alltags

ist unsere Liebe „auf die Probe“ gestellt.

Wird es immer gelingen, dem anderen genügend Zuwendung, Geduld und Aufmerksamkeit zu schenken?

 

Daher ist es etwas Schönes, wenn die Partnerschaft zweier Menschen unter den Segen Gottes gestellt wird!

 

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